24
02
2007
Ich habe heute Abend mal wieder etwas experimentiert und das ist dabei herausgekommen. Obwohl (so hoffe ich) es nicht sofort auffällt, war bei diesem Bild einiges an EBV notwendig. Das Hauptproblem war, dass die Leuchtkugel nicht gerade viel Licht lieferte und man schon bei ISO 1600 2 Sek. belichten musste, um das Gesicht mit der Kugel auszuleuchten, wobei dann die Kugel selbst natürlich überstrahlte.
Leider kann ich, wie es aussieht, auch als Model nicht 2 Sekunden lang still halten, deswegen waren die Bilder natürlich “verwackelt”. Eine andere Lösung musste her.
Ich habe also einmal die Kugel allein aufgenommen und dann mich selbst ohne die Kugel. Statt der Kugel hat mein Blitz, der vor mir stand mein Gesicht und Hände ausgeleuchtet. Nach ein paar Versuchen sah ich nur noch weiße Flecken überall…
Dann musste ich alles nur noch in Photoshop zusammenmixen. Die Hände, das Gesicht und die Kugel stammen aus verschiedenen Fotos. Die Lichttemperatur musste angepasst werden , diese war bei dem Blitz natürlich ganz anders und die Reflexionen von der Kugel in den Brillengläsern mussten auch rein.
Ursprünglich wollte ich das Bild in Farbe lassen, aber da es sowieso größtenteils in grellbunt-monochromes (ist das ‘n Oxymoron!) Licht getaucht war, finde ich wirkt diese getonte Variante stimmungs- und geheimnisvoller.
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Kategorien : Photographisches, Porträt
19
02
2007
Wir schreiben das Jahr 2067.
Jeder volljährige Bürger erhält die Erlaubnis, einen Klon von sich selbst zu besitzen. Für Charaktermerkmale wird keine Haftung übernommen.
Adobe stellt das neue Photoshop RL (Real Life) vor – eine Sammlung von hilfreichen Werkzeugen für das echte Leben.
So lassen sich mit dem Ausbessern-Werkzeug echte Flecken vom Hemd entfernen und beim Zusammenbau zerbrochene IKEA-Möbel wieder reparieren.. doch die Sammlung enthält auch weniger triviale, doch nicht minder nützliche Tools…
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Kategorien : Photographisches
9
02
2007
Heute Abend habe ich das dritte Bild meiner Serie “Have a fruit – Fruits are good.” aufgenommen. Eigentlich kann man erst jetzt “Serie” dazu sagen. Ich hoffe sie lange genug fortführen zu können. Vielleicht schaffe ich es auch mal zwei Bilder pro Woche zu machen – Lust hätte ich auf jeden Fall!
Ich habe einige Ideen zu weiteren Bildern, doch zuerst muss ich das machen, was am einfachsten ist – heißt, wo ich die Requisiten habe oder leicht beschaffen kann. Als Biologiestudenten haben meine Freundin und ich natürlich weiße Kittel (ich musste allerdings einige Flecken entfernen…), die großen Zentrifugengläser wurden im Labor meiner Freundin vor einiger Zeit aussortiert und warteten bei uns darauf eine Verwendung zu finden. Orangensaft, Orangen, Strohhalme und eine Flasche Waldmeisterbrause habe ich im Lebensmittelmarkt gegenüber bekommen.
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber für mich hat die Serie auf jeden Fall etwas Positives – ich esse mehr Früchte (zumindest die, die ich vorher zum Fotografieren verwendet habe). 
Vielen Dank nochmal an Tatiana für die Geduld beim Shooting.
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Kategorien : Photographisches
5
02
2007
Es folgt das zweite Bild aus der Serie “Have a fruit – Fruits are good.” Ich habe noch viele Ideen, die ich auf jeden Fall in nächster Zeit verwirklichen will. Was fehlt, sind vor allem Requisiten und weitere Personen. Wenn zufällig Berliner mitlesen sollten, die gerne auf einem der Früchte-Bilder erscheinen möchten, bitte oben auf den Kontakt-Knopf drücken. 
Diese Früchtekampagne trägt – wie man am zweiten Bild erkennt – nicht nur die Aussage, dass man mehr Früchte essen soll, vielmehr stehen die Früchte hier als Sinnbild für das Gute. Ich werde versuchen verschiedene gesellschaftliche Probleme unter dieser Metapher zu behandeln.
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Kategorien : Photographisches