28 01 2007

…und andere philosophische Fragen derselben Art beschäftigen einen eher selten. Doch es gibt eine Frage, die ich mir fast jeden Tag stelle: Was essen? Auch während ich diesen Beitrag schreibe, stelle ich mir bereits die Frage, was ich gleich aus der Küche holen werde.
Den Samstag Abend habe ich dazu verwendet genau diese Frage photographisch darzustellen – mit einer Empfehlung. Hoffe es gefällt.

Apple



22 01 2007

Seit meinem letzten Eintrag sind wieder ein paar Wochen vergangen, dafür gibt es jetzt als Entschädigung gleich ein Dutzend Bilder.
Die Fotos sind letzten Samstag beim Treffen der Berliner Nikon-Usergruppe, die normalerweise unter nikonpoint.de beheimatet ist, entstanden.
Das Treffen fand im Berliner Meilenwerk statt. Viele Autos aus alten Zeiten warteten darauf von uns abgelichtet zu werden. Obwohl die Hallen relativ hell sind (Dachfenster), empfiehlt sich auf jeden Fall der Einsatz eines Stativs.
Ich habe jedes Bild 3-Mal geschossen, einmal normal und dann jeweils 2 Blenden über- und unterbelichtet. Dadurch kann man alle Spitzlichter und Details in Schattenbereichen erhalten. Vielen wird die Technik auch als DRI bekannt sein.
Nachdem uns nach 1,5 Stunden fotografierens der Händler nachdrücklich aufforderte keine weiteren Fotos zu machen, entschieden wir uns nach einem kurzen Mittagsmahl die Zitadelle Spandau zu besuchen. Dort sind die letzten drei Bilder entstanden. Im Kellergewölbe war es absolut dunkel, ohne Stativ wäre da nicht viel zu sehen gewesen (4 Bilder von 1,6 bis 30 s Belichtungszeit).

Baum Porsche2TM BuickTM VerliesTM Buick2 TM Buick3 TM Turm PorscheDRI MercedesTM FordTM Aston MartinTM TaxiTM



5 01 2007

Wie so oft wenn man nicht die Zeit oder Gelegenheit hat draußen schöne Fotos zu schießen, habe ich mich entschlossen mir einige Bilder wieder anzuschauen, die ich früher geschossen habe, um zu sehen, ob ich nicht doch ein interessantes Foto übersehen habe, man kann aber natürlich auch neue Bilder schießen – zu Hause.

Ich habe diese Woche beides getan – ein Foto vom letzten September entdeckt, das – obwohl unterbelichtet – mir doch einer Nachbearbeitung wert war. Es handelt sich um einen wunderschönen urbanen Sonnenuntergang hinter der Berliner Philharmonie. Technisch gesehen hätte man das Foto sicherlich mit einem Stativ besser machen können, um das Rauschen im Vordergrund zu vermeiden.

Das zweite Foto entstand gestern unter erschwerten Bedingungen bei mir zu Hause. Wie man sieht, stand ich mir dabei selbst Modell. Wenn man mal Bilder für Ausweise, Bewerbungen, etc. braucht, hat man die Wahl: entweder man sucht sich eine automatische Fotokabine in einer U-Bahn-Station oder man sucht ein Fotostudio auf.
Dabei ergeben sich zwei Probleme – wenn man Wert auf Qualität liegt, meidet man besser die besagten Kabinen, die 5 EUR kann man viel besser investieren. Ein paar Fotos beim Photographen kosten mindestens das doppelte – dafür bekommt man aber auch wenigstens angemessene Qualität – mein “Problem” mit dieser Lösung – ich habe Spaß am Photographieren, wozu soll ich dann einen anderen dafür bezahlen wenn ich es selbst machen kann? So ein Portrait ist keine Kunst – Hauptsache es ist gut ausgeleuchtet und man sieht darauf nicht zu blöd aus (darüber hat man zu Hause selbst die Kontrolle, in einem Studio kann man nicht lange herumprobieren).

Darf ich vorstellen – der Sonnenuntergang und ich.

Nikonian Philharmonie