30 04 2006

Habe den gestrigen Samstagabend nicht etwa in der Disco verbracht, sondern vor dem Monitor. Wenn man anfängt mit Photoshop zu spielen, kann man oft nicht mehr aufhören, man will immer wieder “nur noch eine” Kleinigkeit verbessern, dabei sollte man am besten kein Perfektionist sein! Anfänger haben mit Photoshop und seinen Ebenen meist Schwierigkeiten – mir ging es anfangs nicht anders. Aber wie überall, gilt auch hier – Übung macht den Meister.

So, und um es heute kurz zu halten, präsentiere ich heute meine Spielerei vom gestrigen Abend. Das Photo ist sicherlich kein Glanzstück, aber hier ging es mir nur um den Rahmen. Außerdem ein Photo vom heutigen Spaziergang im Park – fand ich super, dass es junge Menschen gibt, die noch zusammen in der Natur Spaß haben, statt allein vor dem PC zu hocken!

Ritterspiele Out Of Bounds



28 04 2006

Wie ich schon vor fast einer Woche schrieb, befindet sich jeder ambitionierte Amateurphotograph auf der ständigen Suche nach besseren Objektiven. Wer es sich leisten kann, der kauft sich als Standardzoom ein hochwertiges Nikon Zoomobjektiv, wie das AF-S 28-70mm 2.8D (um 1500 EUR, fast 1kg schwer). Wer nicht über so viel Geld verfügt, der kann sich immerhin ein ähnlich lichtstarkes Objektiv von einem Fremdhersteller kaufen, wie z.B. das Tamron SP AF 28-75mm 2.8 XR Di (um 300 EUR, halbes kg).
Einem Neuling in der Photographie sollte das Tamron vollends genügen, das Nikon wird eher von Profis eingesetzt, die sehr hohe Ansprüche an ihr Arbeitsgerät stellen.

Außerdem haben Profis meist mehrere Kameras mit je einem anderen Objektiv dran, damit sie nicht dauernd die Objektive wechseln müssen. Mit Stativ, Blitzgeräten und schweren Telezooms kommt man da schnell an die 10 – 20 kg, die manche Photographen mit sich herumtragen müssen.

Wie ich schon letzte Woche sagte, kann man, auch wenn man nicht viel Geld für sein Hobby ausgeben kann, trotzdem Objektive mit hoher optischer Qualität kaufen wenn man auf den Zoom verzichtet und sich für eine Festbrennweite entscheidet. Natürlich muss sich jeder überlegen was einem wichtiger ist, der Zoom oder eine bessere optische Abbildungsleistung. Ich entscheide mich prinzipiell gerne für das Mehr an Qualität und “zoome” dann mit meinen Füßen.

Gerade vor ein paar Stunden habe ich mir bei eBay ein gebrauchtes Nikkor 35mm 2.0 gekauft (~140 EUR), als Ergänzung zu meinem 85mm 1.8. Beide schön lichtstark und optisch erstklassig. Das 35er ergibt an der D50 eine Normalbrennweite von ca. 53mm im Kleinbildformat und ist damit für Parties und Straßenphotographie gut geeignet.
Zum Vervollständigen könnte ich mir noch ein Extremweitwinkelobjektiv vorstellen um 10-20mm Brennweite für Architektur und Landschaft und ein Teleobjektiv, entweder Festbrennweite um die 300mm oder ein Zoom. Hilfreich für Tiere, die sich schnell aus dem Staub machen, wenn man ihnen zu nahe kommt.

Da ich in letzter Zeit nur noch mein “Portraitobjektiv” benutzt habe, sehe ich die Zwei-Festbrennweiten-Kombination nicht als eine Einschränkung, sondern eindeutig als eine Verbesserung (zum jetzigen Zustand). Anbei noch das Bild des Tages (immer noch vom Parkspaziergang). Eine Ode an den kurzen Tagesabschnitt, an dem die Sonne die Umgebung in goldenes Licht taucht.

Goldene Stunde



27 04 2006

ist heute Wiederaufgewärmtes von gestern und zum Dessert etwas frühlingshaft Zartes.
Gestern habe ich bereits einen unglücklichen Schnappschuss von einem Mofafahrer präsentiert, den ich versucht habe mit Hilfe von EBV (elektronische Bildverarbeitung) mit einer Aussage zu bestücken.
“The Road to Hell” passte aber doch nicht so ganz, und so gibt es das Bild heute im Werbestil in einer geänderten Aufmachung.
Das zweite Bild ist gegen den Himmel geschossen worden, deswegen gibt es Überstrahlungen im Unschärfebereich, diese kann man aber auch als Stilmittel benutzen, sieht dadurch, wie ich finde, besonders zart und rein aus. Wohl aus diesem Grund wird der Himmel in Filmen oft als heller, vernebelter Ort (oft mit Pastellfarben dazu) dargestellt.

Ich bin ja bereits vor einigen Tagen auf die Vorteile der digitalen Photographie eingegangen. Ein weiterer sehr großer Vorteil, den ich bisher nicht erwähnt habe, ist die Möglichkeit seine Bilder einem großen Menschenkreis zur Bewertung vorzustellen. Bilderdienste wie “Flickr” sind deshalb im Moment sehr populär, aber auch in Photographieforen kann man sich Kritik und Lob zu seinen Bildern einholen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Photographen im stillen Kämmerlein ihre Bilder allein genießen mussten.
Denen, die des Englischen mächtig sind, empfehle ich die Foren bei DPReview.com. Deutschsprachige Nikonianer können ihre Bilder bei NikonPoint.de zur Schau stellen. Anfänger seien aber gewarnt, der größte Teil der Bilder in der NikonPoint Gallerie ist auf allerhöchstem Niveau.

Fruehling2 Moto3



26 04 2006

So oder so ähnlich könnte das Gebet eines gläubigen Digitalphotographen beginnen und je nach verwendetem Betriebssystem kürzer oder länger ausfallen. Ich habe gestern mehr Bilder von meinem Spaziergang im Park versprochen, aber die Wahrheit ist, ich habe den ganzen Abend mit der Nachbearbeitung eines Bildes verbracht.

Die Nachbearbeitung von Bildern nimmt mal wenig, mal viel Zeit in Anspruch, je nach dem wie geduldig und wie perfektionistisch veranlagt man ist. Als Beispiel habe ich ein paar grobe Schritte der Nachbearbeitung des heutigen Bildes zusammengefasst:

Der erste Schritt ist wie immer die Wahl des richtigen Beschnitts. Wie kommt das Bild am besten zur Geltung, was kann man wegschneiden, was sollte drin bleiben? Zusätzliche Elemente am Bildrand, die nichts mit dem Hauptmotiv zu tun haben, verwirren nur und lassen die Grundidee nicht gleich erkennen. Bei diesem Bild habe ich mich für eine selektive Herabsetzung der Sättigung entschieden. Ich wollte die leuchtend rote Farbe des Motorollers hervorheben, und habe dazu den Hintergrund schwarz/weiß gemacht und für ein “gefährlicheres” Aussehen zusätzlich den Kontrast stark erhöht. Nachdem ich verschiedene Rahmen ausprobiert habe, habe ich mich doch für die unauffälligste Variante entschieden um den Betrachter nicht zu sehr vom Bild abzulenken. Als letzten Schritt noch die passende Schriftart für die Bildunterschrift gewählt. Die finale Version darf man nun hier bestaunen. Zum Vergleich habe ich das verkleinerte Originalbild dazu gestellt.

Moto O Moto



25 04 2006

Mit Photographie als deinem Hobby gehört jegliche Schüchternheit bald der Vergangenheit an. Das schwere Werkzeug in deiner Hand flößt vielen Mitmenschen Respekt ein – ein Photograph – ein Künstler, ein Profi, ein Amateur? Wenn man es dir ansehen kann, dass du ein Hobbyphotograph bist, werden dich die Menschen nach einem kurzen Blick nicht weiter beachten – es sei denn du bist nicht hinter Bienen und Blumen her, sondern willst sie – die Menschen – ablichten.

Dann mache dich darauf gefasst als Angreifer angesehen zu werden. Sehr viele Menschen werden nicht gerne photographiert, und erst recht nicht von jemandem, der ihnen völlig unbekannt ist. Mit bösen Gesichtern und gelegentlichen Flüchen kannst und musst du rechnen.

Anfangs wird es dir auch schwer fallen, jemanden einfach so “anzuschießen”. Taste dich langsam voran. Deine Schüchternheit wirst du überwinden. Fange damit an Photos von der Umgebung zu schießen. Bist du im Park, hast du zu dieser Jahreszeit genügend Motive – die ganze Flora und Fauna der Stadt. Hast du ein Teleobjektiv, kannst du aus größerer Entfernung Photos schießen, fange mit Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrern an, diese sind im Nu an dir vorbei, und du kannst dir hinterher auf dem Photo ihre Gesichter anschauen – manche bemerken dich nicht, viele schauen genervt oder gelangweilt, manche halten die Hände vor’s Gesicht (bei Fahrradfahrern zugegebenermaßen selten).

Lerne die Menschen einzuschätzen. Jemand, der gut gekleidet und fröhlich daherkommt, wird sich lieber photographieren lassen als jemand, der nicht gerade seinen besten Tag hat, oder gerade in verschwitzten Klamotten joggt. Natürlich werden gerade solche Menschen, die nicht alltäglich aussehen, eher dein Interesse wecken.

Du wirst denken, wieso nicht die Menschen einfach fragen, ob man sie photographieren darf? Das Problem in diesem Fall ist, dass sich Menschen, wenn sie wissen, dass sie photographiert werden, auf keinen Fall natürlich verhalten – und solche hat man ja auf seinen eigenen Bildern von Familienfeiern genügend.

Um Erlaubnis fragen sollte man aber wenn man Kinder photographiert. Erstens verhalten sich die Kleinen auch danach noch natürlich und zweitens läufst du nicht Gefahr, für einen Perversen oder Pädophilen gehalten zu werden – viele Eltern sind aus guten Gründen sehr vorsichtig wenn es um ihre Kinder geht.

Und nun ein paar Bilder von meinem heutigen Spaziergang im Park, morgen gibt es noch ein paar mehr.

Fruehling Rabe Radfahrerin



24 04 2006

einem partout nichts einfallen will? Man macht einfach mit dem weiter was man vorher gemacht hat. Was Politiker können, das kann ich auch. Also gibt es heute eine weitere Empfehlung für Berlin-Besucher. Wenn man alle Läden auf dem Ku’Damm abgeklappert hat und auch die Aussicht vom Europa Center genossen hat, kann man ruhig ein paar Häuserblocks weiter laufen und Berlins berühmtestes Kaufhaus besuchen, das KaDeWe. Die seltsame Abkürzung steht für “Kaufhaus des Westens”.

Wenn der Hunger einen auf dem Weg zum KaDeWe nicht zu Pizza Hut oder McDonald’s getrieben hat, dann wird man auf dem obersten Stockwerk des Kaufhauses mit einer schier unermesslichen Auswahl bester kulinarischer Spezialitäten aus der ganzen Welt belohnt. Egal ob man gerade Lust auf Käse, Kaviar, Kaffee oder eine Currywurst hat, beschränkt wird die Auswahl nur durch das eigene Gewissen und natürlich das Geld in der Brieftasche.

Hat man dann noch Kraft und Lust, kann man sich auf den anderen Stockwerken nach Kleidung, Geschirr, Elektronik und vielen weiteren Dingen umschauen.
Und so sieht das KaDeWe aus (vom 20. Stock des Europa Center):

Kadewe



23 04 2006

So heißt nicht nur der Film, der den Amerikanern als Vorlage für “Stadt der Engel” mit Meg Ryan und Nick Cage diente. Der Himmel über Berlin, das ist auch das, was Berliner meistens nicht sehen wenn sie nach oben schauen. Heute war es zum Glück größtenteils sonnig und wir haben den Tag für einen Spaziergang über Westberlins bekannteste Einkaufsstraße, den Ku’Damm (Kurfürstendamm) genutzt.

Nicht nur Touristen, aber auch besonders Berlinern empfehle ich bei gutem Wetter die Panorama-Etage des Europa Center zu besuchen. Vom 20. Stock dieses Gebäudes mit dem sich drehenden Mercedes-Stern auf dem Dach kann man ganz Berlin aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Der Eintritt kostet 3 Euro (ermäßigt 2 EUR) und lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht fand ich schöner und interessanter als die vom Fernsehturm, ganz besonders, da ich diesen Teil der Stadt viel besser kenne als den Ostteil.

Leider hatte ich nur mein Lieblingsportraitobjektiv dabei, das entschieden zu “lang” ist, um damit Panoramaphotos zu machen. Also habe ich als Ausbeute des heutigen Tages wenigstens ein weiteres Portrait meiner Freundin anzubieten.

Tati



22 04 2006

befindet sich fast jeder ambitionierte SLR-Hobbyphotograph, immer auf der Suche nach einem hochwertigeren, lichtstärkeren Objektiv. Leider sind lichtstarke (insbesondere Zoom-) Objektive sehr teuer, und so versucht man Geld zu sparen wo man kann. Man kann entweder versuchen im Internet (eBay, Photographieforen) ein Objektiv aus zweiter Hand günstig zu erwerben, oder man läuft zu einem Photohändler um die Ecke in der Hoffnung da noch eine gebrauchte Perle zu finden.

Einige versuchen ihr Glück mit neuen Objektiven, die von Händlern aus Hong Kong günstig bei eBay angeboten werden, doch Vorsicht, die Versandkosten sind oft überhöht, und hat man Pech und muss Zoll und MwSt. nachzahlen, ist man oft mehr Geld losgeworden als bei einem deutschen Händler.

Egal ob man ein neues oder ein gebrauchtes Objektiv kauft, man muss immer bedenken, dass man kein Glück haben könnte und das Objektiv nicht richtig fokussiert oder die optischen Elemente dejustiert sind. Deshalb ist es immer ratsam, das Objektiv gleich nach dem Kauf ausgiebig zu testen und im Falle eines Falles an den Händler zwecks Umtausch zurückzuschicken. Für im Internet bei (deutschen!) Händlern gekaufter Ware hat man dazu eine Frist von 14 Tagen, beim Händler um die Ecke sollte man das Objektiv hingegen vor dem Kauf testen oder sich einen Umtausch zusichern lassen.

Ein lichtstärkeres Objektiv hätte ich mir auch bei den folgenden zwei Photos gewünscht. Das Erste ist im Berliner Aquarium entstanden. Wer da einmal gewesen ist, wird wissen wie dunkel es in den Gängen ist. Es zeigt wieder eine Art “lebendes Denkmal” vor einem kleinen leeren Aquarium. Die junge Frau sieht aber diesmal nur lebendig aus, ist es aber nicht.

Das zweite Photo zeigt ein brasilianisches Tänzerpaar, das versuchte bei einer Photoausstellung etwas die Stimmung aufzulockern und die Besucher zum Tanzen zu animieren, so richtig Glück hatten sie damit allerdings nicht. Man sieht bei diesem Photo etwas Bewegungsunschärfe. Mit einem lichtstärkeren Objektiv oder einem externen Blitz hätte man die Verschlusszeit niedriger halten können und das Photo wäre knackig scharf geworden. Womit wir wieder beim Thema Kaufrausch wären…

Brasilian Dancers Sitting Water



21 04 2006

Wer hat schonmal ein “lebendes Denkmal”, sprich einen Menschen, der sich (meistens aus beruflichen Gründen) nicht bewegen darf, für ein Photo missbraucht? Die Armen können einem schon Leid tun, müssen Tag aus, Tag ein, reglos auf der Stelle stehen, und dann kommen tausende von Touristen und führen sich auf wie Japaner im Photofachgeschäft. Tja, andererseits, selber Schuld, jeder Beruf hat eben seine Schattenseiten. Filmstars werden ja auch genügend von Paparazzi verfolgt, und das sogar in ihrer Freizeit (ok, dafür ist ihr Gehalt natürlich auch um einiges höher als das eines gemeinen Schlosswächters).

Jetzt bin ich auch im Club derer, die solche armen Menschen schamlos zum Würzen eigener Urlaubsphotos ausnutzen. Das Photo unten ist am letzten Tag des letzten Jahres vor dem Eingang in das Prager Schloss entstanden. Das verschämt lächelnde Mädchen im Bild ist meine Freundin (sie hat tatsächlich noch so etwas wie Schamgefühl!)

Prague



20 04 2006

hat man nicht nur in der Sportphotographie. Auch wenn man Jagd auf Prominente machen möchte, (als Berliner hat man reichlich Gelegenheit dazu) braucht man unbedingt eine schnelle, und vor allem eine schnell fokussierende Kamera. Ich persönlich halte nichts von Autogrammsammelwut und fühle mich auch nicht von roten Teppichen magisch angezogen, kann aber natürlich nur für mich sprechen. Ein Songtipp dazu: “Mark Knopfler – Rüdiger”

Ganz zufällig bin ich letztes Jahr in die Filmpremiere von “Batman Begins” reingeplatzt, und habe versucht, von Stars und Sternchen umzingelt, mich mit meiner Kamera freizuschießen. So sehr ich meine alte Canon S30 mag, aber es muss die am langsamsten fokussierende Kamera der Welt sein – hätte ich bloss meine Nikon dabei gehabt!

Ich präsentiere also nun die, die sich langsam genug bewegt haben, um von mir angeschossen zu werden. Namentlich wären das: Dorkas Kiefer, Tom Gerhardt, Christian Bale und Morgan Freeman. Katie Holmes und die restliche Prominenz müsst ihr euch an dieser Stelle leider vorstellen.

Batman Begins



20 04 2006

Bei den diesjährigen TIPA-Awards (Technical Image Press Association) wurden folgende Nikon-Produkte mit Preisen ausgezeichnet:

Zwei phantastische D-SLRs ohne Frage und ein Festbrennweiten- objektiv, das es in sich hat (Straßenpreis, ca. 800 EUR).

Canon-Kameras wurden ebenfalls ausgezeichnet, und zwar:
Digital Ixus 65 als “Best Ultra Compact Digital Camera”
EOS 5D als “Best D-SLR Professional”.



18 04 2006

Nein, ich bin nicht etwa über Nacht zu einem schrotflinten- schwingenden Südstaatenfarmer mutiert, der euch von seinem virtuellen Grundstück vertreiben will. Mein Aufruf gilt den Photographen – raus auf die Straße, an die Natur, jetzt wo sich die Knospen so vieler Bäume öffnen, ist eine ganz besondere Zeit. In einigen Tagen ist dieser Prozess des Wiedergeborenseins bis zum nächsten Frühling vorbei, also die Makroobjektive rausgekramt und die Schönheit der Natur auf die Speicherkarten gebannt!

Für die frisch Verliebten bietet es sich jetzt an, “Pärchenphotos” anfertigen zu lassen, albern oder romantisch, Hauptsache zusammen draußen in der Natur. Die wenigsten werden einen Photographen zu diesem Zweck dabei haben, man ist schließlich jung, verliebt und hat wenig Geld. Wer Lust zum Experimentieren hat, dem biete ich an, euch als Photograph für ein paar Stunden an einem Wochenende in Berlin zu begleiten. Sowohl mein als auch euer Lohn wären ein paar schöne Photos, für euch zur Erinnerung, für mich zum Training. Nicht schüchtern sein und eine E-Mail mit Orts- und Terminvorschlag an photos (at) nikonian . de schicken. Ich würde mich freuen!

Abschließend als Erinnerung an besinnliche Momente vom letzten Winter ein paar Photos von unserem Weihnachtstisch.

Xmas Table Xmas Angel